In der 2. Vergabeverfahrensstufe wird von den Bietern jeweils ein Qualitätsangebot (70%) und ein Preisangebot (30%) eingeholt. Eine Arbeitsprobe zu ausgewählten, projektspezifischen Aufgabestellungen wird im Rahmen des Qualitätsangebot gefordert." />
Die ÖBB beabsichtigen die Generalsanierung und den Dachgeschossausbau der ehemaligen ÖBB Generaldirektion in der Elisabethstrasse 9, 1010 Wien. Der gesamte Gebäudeblock, bestehend aus 3 Häusern (Elisabehtstr. 7, Elisabethstr. 9 und Operngasse 16) soll zu einem zeitgemäßen Bürogebäude ausgebaut und unter dem Projektnamen Bürogebäude Schillerhof geführt werden. 
Es sollen ca. 17.000m² Büro- /Geschäftsfläche, ca. 800 m² Gewerbefläche und ca. 2.000 m² Lagerfläche entstehen. 
Mit gegenständlichem Verfahren vergeben die ÖBB für das gegenständliche Projekt die Generalplanungsleistungen, wobei auf die extern durchgeführte Machbarkeitsstudie aufgebaut werden soll. Die ÖBA-Leistungen sind nicht Bestandteil dieses Vergabeverfahrens.
In der 1. Vergabeverfahrensstufe wird die Eignung der Bewerber über die Abgabe von Teilnahmeanträgen samt Nachweisen für die Teilnahmeberechtigung ermittelt; anhand der Auswahlkriterien werden die ausgewählten Bewerber zur Angebotslegung eingeladen."
In der 2. Vergabeverfahrensstufe wird von den Bietern jeweils ein Qualitätsangebot (70%) und ein Preisangebot (30%) eingeholt. Eine Arbeitsprobe zu ausgewählten, projektspezifischen Aufgabestellungen wird im Rahmen des Qualitätsangebot gefordert.